Warum wir nach Komplimenten fischen sollten – in uns selbst

Warum wir nach Komplimenten fischen sollten – in uns selbst

Nach Komplimenten in sich selbst fischen

Bei Komplimenten denken wir zuallererst an wohlwollende, ja sogar bewundernde Worte anderer an uns. Dabei funktioniert es auch andersherum, indem wir uns diese selbst und eine Zeitreise zurück in die Vergangenheit machen. Das Reiseziel: sich die eigenen Stärken bewusst zu machen und dann großzügig zu bewundern. Denn: Wer sich diese „Lobhudelei“ erlaubt und in sich nach Komplimenten fischt, eröffnet große Chancen, ungeahnte Lösungen zu finden und neue Wege zu gehen.

Als Coach wissen wir um Qualitäten und Stärken, die in den Menschen schlummern und einfach nur aufgeweckt werden wollen. Nach dem Motto: „Hey ihr Schnarchnasen jetzt mal aufgewacht und ab die Post!“. Doch so einfach funktionierts dann…

weiterlesen

Vom Ist- zum Wunschbild mit der Lebenslandkarte

Lebenslandkarte

„In meinem Leben läuft gerade alles schief“, „Ich fühle mich irgendwie unwohl mit der Gesamtsituation“, „Bei mir läuft aber auch gar nichts“ … – Als Coach begegnen uns solche Sätze ganz häufig, denen allen gemeinsam ist: Sie sind unkonkret und im Grunde noch keine richtigen Anliegen, deutlich wird nur, dass irgendwas im Argen liegt und einer Veränderung bedarf. Um als Coach zu verstehen, wo genau der Schuh drückt und wie er passend gemacht werden könnte, hat sich das Tool der Lebenslandkarte bewährt. Es zeigt die wichtigsten Lebensbereiche des Coachees auf, hilft Wünsche und Emotionen freizulegen und somit auf das eigentliche ganz individuell gestrickte Anliegen zu kommen. Ist dies formuliert, lassen sich…

weiterlesen

Wie Geschwisterpositionen unser Verhalten prägen

Geschwisterpositionen

Warum wetteifert der Meier ständig mit dem Schulze und wieso himmelt Frau Linde ihren Chef eigentlich so dermaßen an? Was treibt Kollege Binz dazu, sich gern bemuttern zu lassen und warum sind die beiden jungen Office-Kolleginnen sich überhaupt nicht grün? Weshalb kommt ausgerechnet die Neue so gut mit dem IT-ler Männertrupp klar?

Wer mit wem wie gut kann – oder eben auch nicht, hängt unter anderem davon ab, in welcher Geschwisterposition wir groß geworden sind. Nach Walter Toman, Psychologe und Autor von „Familienkonstellationen. Ihr Einfluss auf den Menschen und seine Handlungen“, wirkt sich die Rolle innerhalb der Familie, also ob wir Geschwister- oder Einzelkind sind, auf die Beziehungen der Eltern untereinander und…

weiterlesen

Auf Schatzsuche? So lassen sich vermisste Ressourcen (wieder)finden

Tool Schatzsuche

Als Coach treffen wir immer wieder auf Menschen mit unzähligen Potentialen, die darauf warten, geweckt zu werden. Da schlummern also Qualitäten in diesen, wie beispielsweise ein Ideenreichtum, behauptet wird aber genau das Gegenteil und darunter sogar gelitten: „Ich komme einfach auf keine guten Ideen“ heißt es dann, doch ist das wirklich so?

Auf Ressourcen-/Schatzsuche gehen

Im Coaching machen wir uns mit dem Coachee, der davon ausgeht, einfallslos zu sein, trotzdem auf die Suche nach der vermeintlich fehlenden Kreativität. Wir gehen sozusagen auf Schatzsuche. Dafür formulieren wir nach unserem Aktiven Zuhören als allererstes das negativ kommunizierte Anliegen zusammen in einen Wunsch um und suchen fortan nach einem Weg, vor Ideen zu sprühen.

Den Schatz…

weiterlesen

Wie wir mit De Bonos Denkhüten leichter zu Entscheidungen finden

De Bonos Denkhüte

Hutgesicht hin oder her. Beim Tragen von De Bonos Denkhüten spielt der modische Chic keine Rolle, sondern ist Mittel zum Zweck. Denn: Wer die sechs farblich unterschiedlichen Hüte gezielt aufsetzt, begibt sich in ebenso viele Denkstile. Ob mit rotem Hut in die emotionale Denkweise, mit gelbem in die kreative oder schwarzem in die kritische – jeder Hut öffnet neue Ansichten, lässt Themen aus anderen Blickwinkeln betrachten und uns so schnellere Entscheidungen treffen.

„Die sechs Denkhüte“ von Edward de Bono ist ein Coaching-Tool, das zu den Kreativitätsmethoden zählt und besonders die Kommunikation in der Gruppe verbessern kann. Aber auch individuell eingesetzt, sorgen die bunten Hüte dafür, in differente Rollen zu schlüpfen…

weiterlesen

Wie der Blick durchs Johari-Fenster Selbst- und Fremdwahrnehmung einander näherbringt

Blick durchs Johari-Fenster

Ein Coaching-Tool für Klarsicht gesucht? Wer mittels des Johari-Fensters seine Selbst- mit der Fremdwahrnehmung des Umfelds abgleicht, kann das Verständnis für die eigenen Person optimieren und so das Zusammenleben mit anderen verbessern.

Ich sehe was, was Du (noch) nicht siehst …, wenn es um die eigene Person geht, nehmen andere oft viel mehr an uns wahr als vermutet. Wir tappen im Dunkeln, während anderen unser blinder Fleck völlig sichtbar ist und ihnen uns unbewusste Gewohnheiten schonungslos präsentiert. Und auch wir selbst kennen Eigenschaften unserer Person, die wiederum dem Gegenüber verborgen bleiben, weil wir sie bewusst verheimlichen.

Öffentliche Person spiegelt gemeinsames Wissen wider

Dann gibt es Gedanken, Wünsche und Neigungen, von denen weder…

weiterlesen

Die 4 größten Chef-Challenges als „Aufsteiger“ und wie man sie meistert

Chef-Challenges als Aufsteiger

Wenn sich ein Kollege zum Chef mausert, schrillen im Team erstmal die Alarmglocken – was, der soll uns führen? Die aus der Kollegenschaft neu besetze Rolle als Führungskraft führt zu Trouble im Team – dabei hat der „Neue“ als plötzlicher Chef sein ganz eigenes Päckchen damit zu tragen, seiner Position gerecht zu werden.

Aufgestiegen aus der bisherigen Kollegenschaft, können es einem die einst Verbündeten ganz schön schwer machen. „Der Müller soll uns jetzt also sagen, wo es lang geht, oder wie?“, „Hält sich jetzt bestimmt für etwas Besseres …“, „Da müssen wir wohl aufpassen, was wir dem Müller gegenüber sagen“, raunt es aus dem Flurflunk – doch natürlich laut genug,…

weiterlesen

So nützt die Krise der mittleren Jahre dem beruflichen Neustart

Krise der mittleren Jahre

Von Berufswünschen aus der Kindheit über die Ausbildung bis hin zum erfüllenden Job bestreiten wir circa zehn Karrierephasen. Warum es in Phase sieben oftmals kriselt und der berufliche Werdegang hinterfragt wird? Es scheint nach einigen Jahren Berufstätigkeit einen natürlichen Drang zur Neuorientierung zu geben. Ob komplett anderer Beruf oder das Finden neuer Impulse – so lässt sich die Krise der mittleren Jahre nutzen.

Wachsen, phantasieren, erkennen

„Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrmann“. „Ich will auf alle Fälle als Tierärztin arbeiten“, „Ich fliege mal die größten Jumbojets der Welt“, – wir alle kennen diese Berufswünsche aus unserer Kindheit, ob unsere eigenen oder die von Freunden. Doch diese in die Tat…

weiterlesen

Mit 8 Teamrollen zur funktionierenden „Mannschaft“

Teamrollen

Antreiber/in, Kritiker/in, Vermittler/in … Ein Team ist nur dann erfolgreich, wenn diese und fünf weitere Teamrollen vollständig vertreten sind. Welche das sind? Diese Eigenschaften charakterisieren die acht erforderlichen Teamtypen.

1. Teamrolle: Träumer/in, Erneuer/in, Radikale/r

Wer diese Teamrolle ausführt, sieht das große Ganze und orientiert sich an der langfristigen Zukunft. Ein großes Talent liegt in dem Schöpfen von Ideen, die Probleme und Gelegenheiten von bisher unerforschten Seiten begegnen. Unkonventionelle Ansätze sind typisch für diesen „Freigeist“.

2. Teamrolle: Konzept-Entwickler/in

In dieser Teamrolle bezieht man sich gern auf neue Ideen und arbeitet sie soweit aus, dass sie umsetzbar werden. Durch die Sicht auf Zahlen, Nutzen und Ergebnisse von Ideen, werden sie zu praktikablen Vorschlägen und Konzepten.

3. Teamrolle: Realisierer/in, Experte/in

Diese Teamrolle…

weiterlesen

Ja zum Neinsagen: So trotzen Väter beruflichen und privaten Forderungen

Väter dürfen auch mal "nein" sagen

Wer „ja“ zu Ehe, Kind und Chefposten sagt, trägt große Verantwortung auf dreierlei Weise. Ehemann, Vater, Chef – die mitunter konkurrierenden Rollen perfekt zu erfüllen, ist kräftezehrend. Wir verraten, wie sich Väter als „Teilzeit-Neinsager“ ein wenig Druck nehmen.

„Komm nicht so spät nach Hause“, fordert die Partnerin, „Der Video-Call nach L.A. muss heute Nacht stattfinden, muss!“, stellt der Rest der Führungsriege klar, „Ich will aber noch mit dir Pferdehof spielen“, bettelt das Kind. Für den beruflich erfolgreichen Familienvater ist es zum sprichwörtlichen Haare raufen, weil er sich permanent verpflichtet fühlt, sowohl zur Ehefrau, dem Kind und den Kollegen „ja“ zu…

weiterlesen