| Wir folgen in unserem Führungsverständnis nicht einer Schule. Unser Führungsmodell und Ansatz in der Führungskräfteentwicklung ist vielmehr interdisziplinär, baut auf einem soziologischen Verständnis der verschiedenen Lebenswelten des Menschen auf (Habermas), integriert relevante Expertise aus mehreren Organisations- und Managementlehren (O. Neuberger, Augsbug; R. Wunderer, F. Malik, St. Gallen; D.F. Pinnow, Bad Harzbug; G. Schreyögg, Berlin) und ist methodenplural, d.h. vereinigt die wesentlichen Modelle und führungstauglichen Schlüsselqualifikationen aus der klientenzentrierten Beratung (C. Rogers), der systemischen Psychologie (P. Watzlawick, G. Bateson, Schulz von Thun, C. Thomann), dem Neurolinguistischen Programmieren (v.a. R. Dilts), der systemisch-lösungsorientierten Beratung (S. de Shazer, K. de Jong, I.K. Berg), dem prozessorientierten Vorgehen (A. Mindel) inklusive der Themenzentrierten Interaktion (R. Cohn). Das Ziel dabei ist, das zu vermitteln, was eine Führungskraft braucht und im beruflichen, organisationalen und Führungs-Kontext wirksam ist; anstatt das überholte „Schulendenken“ zu perpetuieren, d.h. alle zwischenmenschlichen und Unternehmensprozesse durch das Nadelöhr eines Modells zu zwängen.
Wir arbeiten außerdem mit dem Persönlichkeitstest MBTI – Myers Briggs Type Indicator sowie dem CAPTain-Test zur Erfassung der Management-Kompetenz. Die Modellvorstellungen dieser Verfahren sind mit unserem Ansatz kompatibel, die Dimensionen überwiegend in unserem Führungsmodell integriert. |